Kinderhilfe Chile Hamburg e.V.

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Kinder im Projekt El Pescador
Kinderhilfe Chile Hamburg

Spendenkonto: Postbank Hamburg
Kto.1862 50 201, BLZ: 200 100 20
IBAN: DE22 2001 0020 0186 2502 01
BIC: PBNKDEFF

Die Kinderhilfe Chile Hamburg e.V. ist als gemeinnützig anerkannt. Alle Spenden sind steuerabzugsfähig.

Hier gehts zur Arpillera im Hintergrund.

Die Kinderhilfe Chile Hamburg e.V.

Stand der Kinderhilfe Chile


Unser Stand auf dem 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden 2011

Im von unserem Verein seit vielen Jahren unterstützten Kindertagesheim und der Kinderkrippe El Pescador (Der Fischer) wurden bis zu 100 Kinder betreut, es gab Hilfe bei den Schularbeiten, eine kommunale Bibliothek und abends Veranstaltungen für die Eltern. In dieser von Armut und weit verbreiteter Arbeitslosigkeit geprägten Gemeinde, die großenteils vom Fischfang lebt, hatte El Pescador inzwischen eine wichtige Gemeinwesenfunktion übernommen.

Das Erdbeben vom 27. Februar 2010 und der nachfolgende Tsunami in Südchile haben das Haus unseres Kinderprojektes El Pescador und seine Umgebung in Lo Rojas (bei der Stadt Coronel in der Bio Bio Region, südlich der Städte Concepción und Talcahuano) völlig zerstört. Die Kinderhilfe Chile Hamburg e.V. hat beschlossen, sich maßgeblich am Wiederaufbau zu beteiligen. Die Kinder dort brauchen unsere Hilfe.

Als private Hilfsorganisation (NGO) leisten wir praktische Solidarität - unabhängig von Konfessionen oder Parteien. Alle gesammelten Spenden und Verkaufserlöse kommen vollständig den von uns unterstützten Projekten in Chile zugute. Über die Wirkungen unserer Entwicklungspartnerschaft berichten wir auf Veranstaltungen in Kirchengemeinden, Schulen und anderen öffentlichen Foren.

Auf Kirchentagen und dem Markt der Völker im Hamburger Museum für Völkerkunde sind wir traditionell mit einem Stand vertreten. Dort verkaufen wir chilenisches Kunsthandwerk, wie z.B. Arpilleras (kunstvolle Stoffapplikationen) und andere Volkskunst, die wir über Fair-Trade-Vertriebsorganisationen in Chile beziehen, die in Nachfolge zur Fundación Solidaridad die Ware aus kleinen Wekstätten beziehen, in denen überwiegend Frauen kunsthandwerkliche Gegenstände herstellen, um das Überleben ihrer Familien zu sichern.